Asiatische Settings fürs Rollenspiel – eine kleine Übersicht

Hausmannskost ist eine schöne Sache: Man weiß, was drin steckt, und wenn sie gut gemacht ist, schmeckt sie und füllt den Magen. Doch immer dieselben Gerichte zu essen, kann auf Dauer langweilen. Dann wirkt die Pekingente oder Frühlingsrolle beim Chinesen um die Ecke verlockend anders.

Ähnlich sieht es bei Rollenspielen aus. Die Mehrzahl bedient die klassische Richtung mit Menschen, Elfen, Zwergen und Orks in einer ans europäische Mittelalter angelehnten Welt. Das wirkt zwar vertraut, kann sich jedoch ebenfalls abnutzen. Zum Glück sind mit den Jahren auch einige Settings dazu gekommen, die sich den fernen Osten als Inspirationsquelle nahmen.

Damit ihr nicht aufs Geratewohl eins davon kaufen und vielleicht feststellen müsst, dass euch das System nicht anspricht, habe ich meine Büchersammlung durchforstet und diese kleine Übersicht zusammen gestellt. Dabei fehlen auch zwei bekanntere deutsche Rollenspiele nicht.

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Rezension: Numenera Reiseführer der Neunten Welt – Von Tiefkühltruhe bis Vulkanwüste alles dabei

Wer dachte, dass schon das Grundregelwerk von Numenera mit seinen unterschiedlichen Ländern ein breites Spektrum abdeckt, wird beim Reiseführer der Neunten Welt verwundert feststellen, dass die Autoren noch einen ganzen Haufen frischer Ideen oben drauf gelegt haben. Ob sich der Ausflug in die erweiterte Welt lohnt, lest ihr jetzt.

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Videospiel-Rezension: The Witcher 1 Enhanced Edition

Mit dem ersten Teil der Witcher-Reihe begann 2007 eine Trilogie, die eine fantastische Welt voller Magie mit einer dreckig angehauchten Gesellschaft verband. Grundlage waren die Bücher von Andrzej Sapkowski. Ob sich noch heute ein Ausflug in das Spiel lohnt, lest ihr jetzt.

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Rezension: Wege der Vereinigungen – Die Abenteuer

Nachdem ich mir letzten Monat das Hauptwerk „Wege der Vereinigungen“ vorgenommen habe, sind heute die Abenteuerbände dran. Und von denen gibt es gleich zwei Stück: Intrigenspiel & Leidenschaft und Sinnestaumel und Begierde. Für wen sich die Abenteuer lohnen, lest ihr jetzt.

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Rezension: Wege der Vereinigungen – Sex in Aventurien

Gestartet als Aprilscherz, wurde das DSA-Buch „Wege der Vereinigungen“ über Sex (und etwas Liebe) in Aventurien sehr erfolgreich dank Kickstarter und zahlreicher Fans dieses Jahr realisiert. Auch ich habe ein paar Euro in die Kampagne gesteckt, das Buch Anfang Juni erhalten und jetzt durch. Wie weit das Werk in die Tiefe eindringt, lest ihr jetzt.

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Klassiker-Rezension: Portal und Portal 2 – Auf der Suche nach dem Kuchen

Valve ist eine Firma, die für viele Klassiker der Videospiele verantwortlich zeichnet. Neben der unvollendeten Half-Life-Serie zählt dazu auch die Portal-Reihe. Ob sich heute noch ein Ausflug in das Knobelpiel lohnt, lest ihr jetzt.

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Was ich mir für Myranor in der 5. Edition wünsche – Teil II

Letztes Mal habe ich mich bezüglich der Frage, wie Myranor in der 5. Edition werden sollte, mit den übernatürlichen Aspekten des Settings beschäftigt. Diesmal richte ich den Blick auf das erste Produkt, dass für eine Neuauflage mit der neuen DSA-Regeledition notwendig wird: Einen Basisband. Was sollte da rein? Und was könnte rein? Und wie kann es nach dem Basisband weiter gehen? Hier sind meine Ideen als erfahrener DSA- und Rollenspieler.

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Was ich mir für Myranor in der 5. Edition wünsche – Teil I

Bekanntlich ist die Lizenz für Produkte der DSA-Seitenlinie Myranor beim Uhrwerk Verlag Ende letzten Jahres abgelaufen, im Frühjahr erschien mit Jenseits des Nebelwaldes (JdN) das letzte Produkt beim Uhrwerk Verlag. Wie es bei Ulisses mit der Reihe weiter geht, ist noch offen, der geplante Myranor-Grundband für die neue DSA-Edition für Myranor vom Uhrwerk Verlag (Cover oben) wurde abgebrochen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mal meine Wünsche für eine neue Version von Myranor darzulegen. Denn trotz meiner Kritik an DSA 5, die ich hier geäußert habe, ist das Regelsystem insgesamt okay, sodass ich es gern spiele. Das ist der erste Teil meiner Ideen.

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Rezension: Jenseits des Nebelwalds – Am Ende von Myranor

Nachdem vor einigen Jahren mit „Unter dem Sternenpfeiler“ (UdS) die mittleren Teile des aventurischen Schwesterkontinents auf den neuesten Stand gebracht und der Norden erstmals ausführlich beschrieben wurde, erschien Anfang dieses Monat mit „Jenseits des Nebelwalds“ das Pendant für den Südteil Myranors. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht ein Schlusspunkt der Reihe: Nicht nur endet der Kontinent in den Regionen, die das Buch beschreibt – Vesayama mit der Ex-Kolonie Meralis ist mindestens ein weiterer Kontinent –, sondern auch die Myranor-Reihe beim Uhrwerk Verlag. Jetzt liegt die Lizenz wieder beim DSA-Rechteinhaber Ulisses.

Das Ulisses dabei in große Fußstapfen treten muss, beweist der Nebelwald eindrucksvoll. Was genau mir am Buch so gut gefällt – und was weniger –, lest ihr jetzt.

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