Roman-Rezension: Im Schatten der Dornrose

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Das Cover passt sehr gut zum Roman.

Aventurien als Hauptkontinent von DSA hat in den letzten Jahrzehnten einiges durchgemacht. Doch Borbarads Invasion und die ihr nachfolgenden Heptarchien sind inzwischen größtenteils untergegangen. Wer sich ein Bild von der Herrschaft der Paktierer machen will, kann zur alten Regionalspielhilfe Die Schattenlande oder einem passenden Roman greifen. Einer davon ist Im Schatten der Dornrose, der im untergegangenen Oron spielt. Ob sich der Ausflug in die Dunkelheit lohnt, lest ihr jetzt.

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Roman-Rezension: Paul Auster Leviathan

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Die Freiheitsstatue ziert Paul Austers Leviathan.

Der Autor Paul Auster pflegt seinen eigenen, ungewöhnlichen Stil. Aus seinen Anfängen stammt Stadt aus Glas. Aus seiner mittleren Schaffenszeit stammt Leviathan. Wie weit sich darin die Themen aus seinem Erstlingswerk – Identitätssuche und die Vernetzung aller Personen – wiederfinden, erfahrt ihr jetzt. Und nebenbei auch, ob sich die Lektüre lohnt.

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Doppel-Rezension: Die letzte Kaiserin und der Erste Kaiser

zwei-kaiser-coverDer DSA-Kontinent Aventurien zeichnet sich durch seinen reichhaltigen Hintergrund aus. Tausenden Seiten Beschreibungen, verpackt in verdaulichen Bücher-Häppchen, stehen ebenso viele Jahre Geschichte gegenüber. Eines der wichtigsten Ereignisse des DSA-Kontinents bildete der Untergang Bosparans. Dabei stachen zwei Personen hervor: Kaiserin Hela-Horas auf dem Thron und Raul der Große. Diese Ereignisse wurden von Daniel Jödemann aufgegriffen und in einer zweiteiligen Romanreihe namens „Die zwei Kaiser“ ausgeschmückt. Das erste Buch heißt „Die letzte Kaiserin“, das Zweite „Der erste Kaiser“.

Ob sich das Lesen lohnt, erfahrt ihr jetzt.

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Doppel-Rezension: Herr der Legionen und Herrin des Schwarms

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Cover der beiden Romane.

Der DSA-Kosmos wartet mit einem reichhaltigem Hintergrund auf. Die Ära der Dunklen Zeiten zählt zu den düsteren Epochen seiner Geschichte: zerfallende Reiche, Dämonen, die wie Götter verehrt werden, und der Untergang ganzer Völker prägten diese Zeit. Nachdem 2010 bereits eine Box diese Epoche beleuchtete, folgten 2012 die Romane „Herr der Legionen“ und „Herrin des Schwarms“ als Reihe „Tanz der Biene“. Beide stammen aus der Feder Judith C. Vogts und erzählen eine gemeinsame Geschichte aus der Zeit um 385 vor Bosparans Fall. Ob sie zu den guten, weniger guten oder schlechten DSA-Romanen zählen, lest ihr jetzt.

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Rezension: Die Insel der Mandarine – Ein Meister-Li-Roman

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Schlichtes, aber hübsches Cover.

Zum Abschluss meiner Reihe über die Meister-Li-Romane gibt es jetzt den dritten und letzten Band in der Rezension. Dabei handelt es sich, trotz des Namens, nicht um die Beschreibung einer paradiesischen Fruchtinsel. Was es damit auf sich hat, lest ihr jetzt.

Die Insel der Mandarine – Ein Meister-Li-Roman

Autor: Barry Hughart

Seitenzahl: 279, Taschenbuch

Preis: ab wenigen Euros

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Rezension: Meister Li und der Stein des Himmels

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Es geht wieder ins alte China – wie das Cover verrät.

Nach meiner Rezension zum ersten Roman der kleinen Reihe um den altchinesischen Meister geht es jetzt mit Nummer 2 weiter.

 

Meister Li und der Stein des Himmels

Autor: Barry Hughart

Seitenzahl: 327

Preis: ab 1,- Euro im Netz zu finden

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Rezension: Das Herz von Veridon

Es gibt in der Fantasy mehr als idyllische Hügellandschaften voller Hobbits und Ödnisse des Bösen. Das Untergenre des Steampunks ist alt – denkt nur an Jules Verne. Um meine bisherige Vernachlässigung dieser Richtung etwas aufzuholen, habe ich in meiner Stadtbib ein entsprechendes Buch rausgefischt und gelesen: „Das Herz von Veridon.“ Wie es mir gefallen hat, lest ihr hier.

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Rezension: Stadt aus Glas

stadt-glas-coverIch habe täglich eine gute Wegstrecke zur Hochschule (bzw. jetzt zum Praktikum). Daher lese ich unterwegs im Zug und der U-Bahn, um mir die Zeit zu vertreiben. Als ich eines Tages in der Stadtbibliothek ein Buch auslieh, stellte ich fest, dass es nicht viele Seiten hatte. Da ich keine Lust verspürte, in ein paar Tagen schon wieder zwischen den Regalen zu stöbern, sah ich mich nach einem zweiten Buch zur Ausleihe in der Nähe um. Dabei stieß ich auf eine alte Ausgabe von Stadt aus Glas von Paul Auster und legte sie dazu – eine Entscheidung, die ich nicht bereue.

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Rezension: Die Brücke der Vögel – Ein Meister-Li-Roman

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Das Cover ist schlicht, aber hübsch.

Es gibt Bücher, die in aller Munde sind, die Bestsellerlisten belegen und als Filme ihren Weg auf die große Leinwand finden. Bekanntheit ist jedoch kein Qualitätsmerkmal. Dazu Goethe:

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

Auf Empfehlung einer Freundin habe ich den Roman Meister Li die Brücke der Vogel gelesen. Kennt ihr nicht? Warum doch, erfahrt ihr jetzt.

 

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