Asiatische Settings fürs Rollenspiel – eine kleine Übersicht

Hausmannskost ist eine schöne Sache: Man weiß, was drin steckt, und wenn sie gut gemacht ist, schmeckt sie und füllt den Magen. Doch immer dieselben Gerichte zu essen, kann auf Dauer langweilen. Dann wirkt die Pekingente oder Frühlingsrolle beim Chinesen um die Ecke verlockend anders.

Ähnlich sieht es bei Rollenspielen aus. Die Mehrzahl bedient die klassische Richtung mit Menschen, Elfen, Zwergen und Orks in einer ans europäische Mittelalter angelehnten Welt. Das wirkt zwar vertraut, kann sich jedoch ebenfalls abnutzen. Zum Glück sind mit den Jahren auch einige Settings dazu gekommen, die sich den fernen Osten als Inspirationsquelle nahmen.

Damit ihr nicht aufs Geratewohl eins davon kaufen und vielleicht feststellen müsst, dass euch das System nicht anspricht, habe ich meine Büchersammlung durchforstet und diese kleine Übersicht zusammen gestellt. Dabei fehlen auch zwei bekanntere deutsche Rollenspiele nicht.

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Rezension: Wege der Vereinigungen – Der Rest

Nach der Rezension der beiden Abenteuer-Bände zu Wege der Vereinigungen folgt heute ein Blick in die letzten Zusatzbände Lustschlösser und Zauberwesen und Kurtisanen und Bordelle. Zudem nehme ich das Zusatzmaterial unter die Lupe.

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Rezension: Wege der Vereinigungen – Die Abenteuer

Nachdem ich mir letzten Monat das Hauptwerk „Wege der Vereinigungen“ vorgenommen habe, sind heute die Abenteuerbände dran. Und von denen gibt es gleich zwei Stück: Intrigenspiel & Leidenschaft und Sinnestaumel und Begierde. Für wen sich die Abenteuer lohnen, lest ihr jetzt.

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Rezension: Wege der Vereinigungen – Sex in Aventurien

Gestartet als Aprilscherz, wurde das DSA-Buch „Wege der Vereinigungen“ über Sex (und etwas Liebe) in Aventurien sehr erfolgreich dank Kickstarter und zahlreicher Fans dieses Jahr realisiert. Auch ich habe ein paar Euro in die Kampagne gesteckt, das Buch Anfang Juni erhalten und jetzt durch. Wie weit das Werk in die Tiefe eindringt, lest ihr jetzt.

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Was ich mir für Myranor in der 5. Edition wünsche – Teil I

Bekanntlich ist die Lizenz für Produkte der DSA-Seitenlinie Myranor beim Uhrwerk Verlag Ende letzten Jahres abgelaufen, im Frühjahr erschien mit Jenseits des Nebelwaldes (JdN) das letzte Produkt beim Uhrwerk Verlag. Wie es bei Ulisses mit der Reihe weiter geht, ist noch offen, der geplante Myranor-Grundband für die neue DSA-Edition für Myranor vom Uhrwerk Verlag (Cover oben) wurde abgebrochen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mal meine Wünsche für eine neue Version von Myranor darzulegen. Denn trotz meiner Kritik an DSA 5, die ich hier geäußert habe, ist das Regelsystem insgesamt okay, sodass ich es gern spiele. Das ist der erste Teil meiner Ideen.

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Rezension: Jenseits des Nebelwalds – Am Ende von Myranor

Nachdem vor einigen Jahren mit „Unter dem Sternenpfeiler“ (UdS) die mittleren Teile des aventurischen Schwesterkontinents auf den neuesten Stand gebracht und der Norden erstmals ausführlich beschrieben wurde, erschien Anfang dieses Monat mit „Jenseits des Nebelwalds“ das Pendant für den Südteil Myranors. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht ein Schlusspunkt der Reihe: Nicht nur endet der Kontinent in den Regionen, die das Buch beschreibt – Vesayama mit der Ex-Kolonie Meralis ist mindestens ein weiterer Kontinent –, sondern auch die Myranor-Reihe beim Uhrwerk Verlag. Jetzt liegt die Lizenz wieder beim DSA-Rechteinhaber Ulisses.

Das Ulisses dabei in große Fußstapfen treten muss, beweist der Nebelwald eindrucksvoll. Was genau mir am Buch so gut gefällt – und was weniger –, lest ihr jetzt.

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Rezension: Aventurische Magie (1)

Nach den Grundregeln und den erweiterten Talentregeln hat Ulisses letzten Monat auch die Magie endgültig auf den Stand der 5. Edition gebracht – zmindest Zauber und erste Professionen. Haben die Autoren es geschafft, den Spagat zwischen erweiterten Möglichkeiten und einem möglichst schlanken System hin zu bekommen?

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Roman-Rezension: Im Schatten der Dornrose

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Das Cover passt sehr gut zum Roman.

Aventurien als Hauptkontinent von DSA hat in den letzten Jahrzehnten einiges durchgemacht. Doch Borbarads Invasion und die ihr nachfolgenden Heptarchien sind inzwischen größtenteils untergegangen. Wer sich ein Bild von der Herrschaft der Paktierer machen will, kann zur alten Regionalspielhilfe Die Schattenlande oder einem passenden Roman greifen. Einer davon ist Im Schatten der Dornrose, der im untergegangenen Oron spielt. Ob sich der Ausflug in die Dunkelheit lohnt, lest ihr jetzt.

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Doppel-Rezension: Die letzte Kaiserin und der Erste Kaiser

zwei-kaiser-coverDer DSA-Kontinent Aventurien zeichnet sich durch seinen reichhaltigen Hintergrund aus. Tausenden Seiten Beschreibungen, verpackt in verdaulichen Bücher-Häppchen, stehen ebenso viele Jahre Geschichte gegenüber. Eines der wichtigsten Ereignisse des DSA-Kontinents bildete der Untergang Bosparans. Dabei stachen zwei Personen hervor: Kaiserin Hela-Horas auf dem Thron und Raul der Große. Diese Ereignisse wurden von Daniel Jödemann aufgegriffen und in einer zweiteiligen Romanreihe namens „Die zwei Kaiser“ ausgeschmückt. Das erste Buch heißt „Die letzte Kaiserin“, das Zweite „Der erste Kaiser“.

Ob sich das Lesen lohnt, erfahrt ihr jetzt.

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