Rezension: Wege der Vereinigungen – Sex in Aventurien

Gestartet als Aprilscherz, wurde das DSA-Buch „Wege der Vereinigungen“ über Sex (und etwas Liebe) in Aventurien sehr erfolgreich dank Kickstarter und zahlreicher Fans dieses Jahr realisiert. Auch ich habe ein paar Euro in die Kampagne gesteckt, das Buch Anfang Juni erhalten und jetzt durch. Wie weit das Werk in die Tiefe eindringt, lest ihr jetzt.

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Was ich mir für Myranor in der 5. Edition wünsche – Teil I

Bekanntlich ist die Lizenz für Produkte der DSA-Seitenlinie Myranor beim Uhrwerk Verlag Ende letzten Jahres abgelaufen, im Frühjahr erschien mit Jenseits des Nebelwaldes (JdN) das letzte Produkt beim Uhrwerk Verlag. Wie es bei Ulisses mit der Reihe weiter geht, ist noch offen, der geplante Myranor-Grundband für die neue DSA-Edition für Myranor vom Uhrwerk Verlag (Cover oben) wurde abgebrochen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mal meine Wünsche für eine neue Version von Myranor darzulegen. Denn trotz meiner Kritik an DSA 5, die ich hier geäußert habe, ist das Regelsystem insgesamt okay, sodass ich es gern spiele. Das ist der erste Teil meiner Ideen.

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Rezension: Jenseits des Nebelwalds – Am Ende von Myranor

Nachdem vor einigen Jahren mit „Unter dem Sternenpfeiler“ (UdS) die mittleren Teile des aventurischen Schwesterkontinents auf den neuesten Stand gebracht und der Norden erstmals ausführlich beschrieben wurde, erschien Anfang dieses Monat mit „Jenseits des Nebelwalds“ das Pendant für den Südteil Myranors. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht ein Schlusspunkt der Reihe: Nicht nur endet der Kontinent in den Regionen, die das Buch beschreibt – Vesayama mit der Ex-Kolonie Meralis ist mindestens ein weiterer Kontinent –, sondern auch die Myranor-Reihe beim Uhrwerk Verlag. Jetzt liegt die Lizenz wieder beim DSA-Rechteinhaber Ulisses.

Das Ulisses dabei in große Fußstapfen treten muss, beweist der Nebelwald eindrucksvoll. Was genau mir am Buch so gut gefällt – und was weniger –, lest ihr jetzt.

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Rezension: Aventurische Magie (1)

Nach den Grundregeln und den erweiterten Talentregeln hat Ulisses letzten Monat auch die Magie endgültig auf den Stand der 5. Edition gebracht – zmindest Zauber und erste Professionen. Haben die Autoren es geschafft, den Spagat zwischen erweiterten Möglichkeiten und einem möglichst schlanken System hin zu bekommen?

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Roman-Rezension: Im Schatten der Dornrose

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Das Cover passt sehr gut zum Roman.

Aventurien als Hauptkontinent von DSA hat in den letzten Jahrzehnten einiges durchgemacht. Doch Borbarads Invasion und die ihr nachfolgenden Heptarchien sind inzwischen größtenteils untergegangen. Wer sich ein Bild von der Herrschaft der Paktierer machen will, kann zur alten Regionalspielhilfe Die Schattenlande oder einem passenden Roman greifen. Einer davon ist Im Schatten der Dornrose, der im untergegangenen Oron spielt. Ob sich der Ausflug in die Dunkelheit lohnt, lest ihr jetzt.

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Doppel-Rezension: Die letzte Kaiserin und der Erste Kaiser

zwei-kaiser-coverDer DSA-Kontinent Aventurien zeichnet sich durch seinen reichhaltigen Hintergrund aus. Tausenden Seiten Beschreibungen, verpackt in verdaulichen Bücher-Häppchen, stehen ebenso viele Jahre Geschichte gegenüber. Eines der wichtigsten Ereignisse des DSA-Kontinents bildete der Untergang Bosparans. Dabei stachen zwei Personen hervor: Kaiserin Hela-Horas auf dem Thron und Raul der Große. Diese Ereignisse wurden von Daniel Jödemann aufgegriffen und in einer zweiteiligen Romanreihe namens „Die zwei Kaiser“ ausgeschmückt. Das erste Buch heißt „Die letzte Kaiserin“, das Zweite „Der erste Kaiser“.

Ob sich das Lesen lohnt, erfahrt ihr jetzt.

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Doppel-Rezension: Herr der Legionen und Herrin des Schwarms

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Cover der beiden Romane.

Der DSA-Kosmos wartet mit einem reichhaltigem Hintergrund auf. Die Ära der Dunklen Zeiten zählt zu den düsteren Epochen seiner Geschichte: zerfallende Reiche, Dämonen, die wie Götter verehrt werden, und der Untergang ganzer Völker prägten diese Zeit. Nachdem 2010 bereits eine Box diese Epoche beleuchtete, folgten 2012 die Romane „Herr der Legionen“ und „Herrin des Schwarms“ als Reihe „Tanz der Biene“. Beide stammen aus der Feder Judith C. Vogts und erzählen eine gemeinsame Geschichte aus der Zeit um 385 vor Bosparans Fall. Ob sie zu den guten, weniger guten oder schlechten DSA-Romanen zählen, lest ihr jetzt.

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