Rezension: Tyranny – Das Böse kann so gut sein

Obwohl sie große Freiheit bieten, vernachlässigen viele Rollenspiele eine Spielform: böse zu sein. Dabei bietet ein Spiel mit dieser Einstellung doch Potenzial für ausgefeiltes Charakterspiel. Das wird in Videospielen noch deutlicher. Der böse – oft auch egoistische – Weg ist oftmals der schlechtere. Oder fühlt sich zumindest so an.

Obsidian Entertainment wollte zeigen, dass es auch anders geht, und brachte vor gut einem Jahr sein Spiel Tyranny auf den Markt. Aber lohnt sich der Ausflug in die böse Ecke des Spielfelds? Und schränkt das nicht die Spieler zu sehr ein?

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Rezension: Pillars of Eternity – Oldschool-Rollenspiel im modernen Gewandt

Bald ist Weihnachten, und die Suche nach Geschenken geht wieder los. Für diejenigen unter euch, die sich für klassische Rollenspiele interessieren, schaue ich auf ein paar in der jüngeren Vergangenheit erschienene Spiele und gebe einen Einblick, welche sich für wen lohnen. Heute ist mein erstes Spiel dran: Pillars of Eternity.

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Rezension: Space 1889 Der Mars – Mehr als Planetary Romance?

Planetary Romance ist der Fachbegriff für eine Spielart fantastischer Literatur, in der Protagonisten Planeten besuchen, die starke Anleihen bei nicht-europäischen Erdkulturen haben. Und dort kommen sie in Kontakt mit andersartigen Kulturen mit für Europäer ungewohnten Vorstellungen. Eines der beliebtesten Spielfelder dafür ist der Mars: Relativ nah an der Erde, wirkten seine Gräben auf Astronomen früher wie Wassergräben zur Bewässerung der Landschaft. Und sie träumten dort von einer Welt wie dem Orient.

Der Mars ist auch fester Bestandteil des Rollenspiels Space 1889. Allerdings erscheint die Neuauflage nicht im frühen oder mittleren 20. Jahrhundert, als diese Literaturgattung entstand, sondern in den 2010er Jahren. Da ist es eine Herausforderung, Motive der Planetary Romance mit neueren Vorstellungen von nicht-europäisch geprägten Kulturen und heutigen Erwartungen der Spieler an ein Rollenspiel und einen Hintergrund zu verbinden. Ob der Spagat von den Autoren gemeistert werden konnte, lest ihr jetzt.

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Rezension: Splittermond Dakardsmyr – Ein Sumpf voller Geheimnisse

Ein ungewöhnlicherer Platz in der Welt von Splittermond stellt die Stadt Dakardsmyr da: Gelegen mitten in einem großen Sumpf voller stinkiger Gase, besteht sie dennoch aus massiven Häusern. Welches Geheimnis dahinter steckt und was dort abgeht, verrät euch meine Rezension.

 

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Rezension: Zhoujiang – Splittermond in süßsauer

Die Welt von Splittermond ist durch die Mondtore untereinander verbunden. Exotische Regionen sind so in kurzer Zeit zu erreichen. Eines der mächtigsten Länder, dass über eine solche Anbindung verfügt, ist Zhoujiang. Ob das China-Äquivalent es schafft, eigene Akzente zu setzen, oder seinem großen Vorbild hinter hinkt, lest ihr jetzt.

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Rezension: Wandering Heroes of Ogre Gate – Kung Fu mit Würfeln

Mit kleinen Rollenspielen ist es wie mit Muscheln am Meer: Viele sind von außen schön, innen aber schmutzig oder kaputt. Und dann gibt es jene Exemplare, unter deren oft unscheinbarer Hülle sich echte Spielperlen verbergen. Zu welcher Kategorie das Kung-Fu-Spiel Wandering Heroes of Ogre Gate zählt, lest ihr jetzt.

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Klassiker-Rezension: System Shock 2

Ich laufe vorsichtig einen düsteren Korridor entlang. Als aus dem Gang nebenan ein mechanisches Klick-Klack näher kommt, hocke ich mich panisch hinter einen Tresen. Das Klick-Klack kommt näher, vor das Pult. Dann bleibt es stehen. Ein Ratter-Ratter zeugt davon, dass sich der Feind umsieht. Hoffentlich kommt er bloß nicht her! Dann entfernt sich das Klick-Klack wieder. Ich atme auf. Solch Herzrasen schafft der Ego-Shooter System Shock 2. Ob er auch als Spiel überzeugt, lest ihr jetzt.

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Rezension: Exalted 3 Schnellstarter „Tomb of Dreams“

ex-3-schnellstart-coverIn meiner mehrere Jahre langen Laufbahn als Spieler und Meister von Rollenspielen habe ich einige Systeme kennengelernt. Eines der spannendsten, aber auch in Teilen komplexesten ist Exalted in seiner aktuellen, 3. Version. Für Leute, die keine Lust haben, sich erst mal das fast 700 Seiten dicke Grundregelwerk zuzulegen, gibt es den Jumpstart genannten Schnellstarter zum Reinschnuppern. Was der kann, lest ihr jetzt.

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Rezension: Legends of Lone Wolf I – Vermächtnis der Kai

cover-lone-wolfNur weil eine Serie viele Teile besitzt, trifft sie nicht jedermanns Geschmack. Das gilt für audiovisuelle Medien genauso wie für Bücher. Und nicht jede Reihe, die in einem Format funktioniert, schafft das auch in einem anderen. Die Rollenspielbücher der Reihe Einsamer Wolf von Joe Denver dürften als Einzelabenteuer einigen Leuten ein Begriff sein. Inzwischen gibt es eine Roman-Umsetzung. Ob diese funktioniert, lest ihr jetzt.

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