Videospiel-Rezension: The Witcher 1 Enhanced Edition

Mit dem ersten Teil der Witcher-Reihe begann 2007 eine Trilogie, die eine fantastische Welt voller Magie mit einer dreckig angehauchten Gesellschaft verband. Grundlage waren die Bücher von Andrzej Sapkowski. Ob sich noch heute ein Ausflug in das Spiel lohnt, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Videospiel-Rezension: The Witcher 1 Enhanced Edition“

Advertisements

Rezension: Wege der Vereinigungen – Der Rest

Nach der Rezension der beiden Abenteuer-Bände zu Wege der Vereinigungen folgt heute ein Blick in die letzten Zusatzbände Lustschlösser und Zauberwesen und Kurtisanen und Bordelle. Zudem nehme ich das Zusatzmaterial unter die Lupe.

Weiterlesen „Rezension: Wege der Vereinigungen – Der Rest“

Rezension: Wege der Vereinigungen – Die Abenteuer

Nachdem ich mir letzten Monat das Hauptwerk „Wege der Vereinigungen“ vorgenommen habe, sind heute die Abenteuerbände dran. Und von denen gibt es gleich zwei Stück: Intrigenspiel & Leidenschaft und Sinnestaumel und Begierde. Für wen sich die Abenteuer lohnen, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Rezension: Wege der Vereinigungen – Die Abenteuer“

Rezension: Wege der Vereinigungen – Sex in Aventurien

Gestartet als Aprilscherz, wurde das DSA-Buch „Wege der Vereinigungen“ über Sex (und etwas Liebe) in Aventurien sehr erfolgreich dank Kickstarter und zahlreicher Fans dieses Jahr realisiert. Auch ich habe ein paar Euro in die Kampagne gesteckt, das Buch Anfang Juni erhalten und jetzt durch. Wie weit das Werk in die Tiefe eindringt, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Rezension: Wege der Vereinigungen – Sex in Aventurien“

Klassiker-Rezension: Portal und Portal 2 – Auf der Suche nach dem Kuchen

Valve ist eine Firma, die für viele Klassiker der Videospiele verantwortlich zeichnet. Neben der unvollendeten Half-Life-Serie zählt dazu auch die Portal-Reihe. Ob sich heute noch ein Ausflug in das Knobelpiel lohnt, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Klassiker-Rezension: Portal und Portal 2 – Auf der Suche nach dem Kuchen“

Rezension: Jenseits des Nebelwalds – Am Ende von Myranor

Nachdem vor einigen Jahren mit „Unter dem Sternenpfeiler“ (UdS) die mittleren Teile des aventurischen Schwesterkontinents auf den neuesten Stand gebracht und der Norden erstmals ausführlich beschrieben wurde, erschien Anfang dieses Monat mit „Jenseits des Nebelwalds“ das Pendant für den Südteil Myranors. Das Buch ist in vielerlei Hinsicht ein Schlusspunkt der Reihe: Nicht nur endet der Kontinent in den Regionen, die das Buch beschreibt – Vesayama mit der Ex-Kolonie Meralis ist mindestens ein weiterer Kontinent –, sondern auch die Myranor-Reihe beim Uhrwerk Verlag. Jetzt liegt die Lizenz wieder beim DSA-Rechteinhaber Ulisses.

Das Ulisses dabei in große Fußstapfen treten muss, beweist der Nebelwald eindrucksvoll. Was genau mir am Buch so gut gefällt – und was weniger –, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Rezension: Jenseits des Nebelwalds – Am Ende von Myranor“

Rezension: Numenera Charakter Optionen I – Mehr leicht abgedrehte Sachen

Als erfolgreich im Markt etablierte Rollenspiel-Marke muss mittlerweile Numenera gelten. Es gibt nicht nur eine englische Fassung, die voraussichtlich im Herbst in eine neue, 2. Edition übergeht, sondern auch eine deutsche Übersetzung mit mehreren Produkten beim Uhrwerk Verlag. Allerdings sind die Optionen zur Erschaffung und Ausgestaltung eigener Spielfiguren im Grundregelwerk überschaubar. Abhilfe sollen die beiden Bände Charakter-Optionen bieten. Der erste ist inzwischen auf Deutsch erschienen. Ob sich die Anschaffung lohnt, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Rezension: Numenera Charakter Optionen I – Mehr leicht abgedrehte Sachen“

Review: Esmoda – Untoten-Stadt mit morbiden Charme

Weiter geht die Splittermond-Regionalband-Reihe. Letzten Herbst erschien mit Esmoda wieder ein kleinerer Band, der sich der vielleicht ungewöhnlichen Ortschaft der Spielwelt widmet: Der Stadt der Untoten. Ob sich ein Ausflug auch bei steigenden Temperaturen lohnt, lest ihr jetzt.

Weiterlesen „Review: Esmoda – Untoten-Stadt mit morbiden Charme“

Rezension: Tyranny – Das Böse kann so gut sein

Obwohl sie große Freiheit bieten, vernachlässigen viele Rollenspiele eine Spielform: böse zu sein. Dabei bietet ein Spiel mit dieser Einstellung doch Potenzial für ausgefeiltes Charakterspiel. Das wird in Videospielen noch deutlicher. Der böse – oft auch egoistische – Weg ist oftmals der schlechtere. Oder fühlt sich zumindest so an.

Obsidian Entertainment wollte zeigen, dass es auch anders geht, und brachte vor gut einem Jahr sein Spiel Tyranny auf den Markt. Aber lohnt sich der Ausflug in die böse Ecke des Spielfelds? Und schränkt das nicht die Spieler zu sehr ein?

Weiterlesen „Rezension: Tyranny – Das Böse kann so gut sein“