Asiatische Settings fürs Rollenspiel – eine kleine Übersicht

Hausmannskost ist eine schöne Sache: Man weiß, was drin steckt, und wenn sie gut gemacht ist, schmeckt sie und füllt den Magen. Doch immer dieselben Gerichte zu essen, kann auf Dauer langweilen. Dann wirkt die Pekingente oder Frühlingsrolle beim Chinesen um die Ecke verlockend anders.

Ähnlich sieht es bei Rollenspielen aus. Die Mehrzahl bedient die klassische Richtung mit Menschen, Elfen, Zwergen und Orks in einer ans europäische Mittelalter angelehnten Welt. Das wirkt zwar vertraut, kann sich jedoch ebenfalls abnutzen. Zum Glück sind mit den Jahren auch einige Settings dazu gekommen, die sich den fernen Osten als Inspirationsquelle nahmen.

Damit ihr nicht aufs Geratewohl eins davon kaufen und vielleicht feststellen müsst, dass euch das System nicht anspricht, habe ich meine Büchersammlung durchforstet und diese kleine Übersicht zusammen gestellt. Dabei fehlen auch zwei bekanntere deutsche Rollenspiele nicht.

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Review: Esmoda – Untoten-Stadt mit morbiden Charme

Weiter geht die Splittermond-Regionalband-Reihe. Letzten Herbst erschien mit Esmoda wieder ein kleinerer Band, der sich der vielleicht ungewöhnlichen Ortschaft der Spielwelt widmet: Der Stadt der Untoten. Ob sich ein Ausflug auch bei steigenden Temperaturen lohnt, lest ihr jetzt.

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Rezension: Splittermond Dakardsmyr – Ein Sumpf voller Geheimnisse

Ein ungewöhnlicherer Platz in der Welt von Splittermond stellt die Stadt Dakardsmyr da: Gelegen mitten in einem großen Sumpf voller stinkiger Gase, besteht sie dennoch aus massiven Häusern. Welches Geheimnis dahinter steckt und was dort abgeht, verrät euch meine Rezension.

 

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Rezension: Zhoujiang – Splittermond in süßsauer

Die Welt von Splittermond ist durch die Mondtore untereinander verbunden. Exotische Regionen sind so in kurzer Zeit zu erreichen. Eines der mächtigsten Länder, dass über eine solche Anbindung verfügt, ist Zhoujiang. Ob das China-Äquivalent es schafft, eigene Akzente zu setzen, oder seinem großen Vorbild hinter hinkt, lest ihr jetzt.

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Schnellstarter – ein kleiner Überblick

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Kleiner Schnellstarter-Mix.

Rollenspielbücher verlangen vom Rezipienten Zeit und (häufig) Geld. Bevor ein Spieler da zugreift, sucht er lieber nach kostenlosem Material, um ein System auszuprobieren. Schnellstarter bieten einen guten Einblick in ein System – theoretisch. Was unterscheidet gelungene von weniger gelungenen Schnellstartern?

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Buchkampf:DSA-Spielleiterschirm vs. Splittermond-Spielleiterschirm

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Links DSA, rechts Splittermond.

Zum Hobby des Pen-and-Paper-Rollenspiels gehören neben Büchern noch Würfel, Stift und Papier. Weitere Utensilien unterstützen Spieler und Meister – mehr oder weniger. Für Letzteren sind Spielleiterschirme gedacht. Hinter diesen kann er verdeckt würfeln, Regeln auf den Paneelen nachschauen und seine Dungeon-Pläne verbergen. Meist liegt noch ein Heft bei, dass zusätzliche Informationen enthält. Diese Werke präsentieren selten neue Inhalte, sondern fassen bereits bekannte Festlegungen zusammen.

Der alte Platzhirsch DSA hat für 4.1 ebenso einen eigenen Schirm, wie der Jungspund Splittermond. Welches Konzept mir besser gefällt, lest ihr jetzt.

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Rezension: Splittermond – Die Arwinger Mark

arwinger-mark-coverUrsprünglich geplant als Teil des Grundregelwerks (GRW), der eine Einstiegsregion detaillierter beschreibt, wurde der Landstrich schließlich als eigenständiges Buch veröffentlicht. Außer in gedruckter Form ist es auch als kostenloses pdf zu beziehen. Ob sich die Lektüre lohnt, erfahrt ihr jetzt.

Die Arwinger Mark – Im Schatten des Kynhold

Autoren: Tom Finn, Tobias Hammelmann und weitere

Umfang: 56 Seiten

Preis: pdf umsonst, gedruckt neu 14,95 Euro

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Zehn Systeme

Thema im Februar beim Karneval der Rollenspielblogs ist 10. Ich nehme das zum Anlass, mal über die 10 Systeme zu reden, die ich bisher gespielt habe. Die Reihenfolge leitet sich dabei aus der Folge meiner Charaktere in meinem Charakter-Ordner ab, die gleichzeitig mit der Folge identisch ist, in der ich die Systeme kennenlernte. Los geht’s!

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Rezension: Splittermond – Die Regeln

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Feenwesen spielen eine wichtige Rolle bei Splittermond.

Einige Monate nach dem Weltband beglückte uns der Uhrwerk-Verlag vor einigen Wochen mit dem Grundregelwerk des neuen Splittermond-Rollenspiels. Ob es sich lohnt, die Druckvariente zu kaufen oder die kostenlose (!) PDF-Version zu lesen, erfahrt ihr jetzt.

Splittermond – Die Regeln

Seitenzahl: 352

Preis: gedruckt 39,95 Euro (Luxusvariante 60,-), als PDF umsonst

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